Nicht zu vergessen natürlich auch »Scheiß Deutscher« oder auch »Nazi« bzw. »Scheiß Nazi«


誤字訂正:phänomenologischen Epoché → phänomenologische Epoché


Schreibt man mit einem diakritischen Zeichen, also »Epoché«; auch, um es eindeutig von der Epoche als geschichtlichem Zeitabschnitt eindeutig abzugrenzen.


ein historischer Begriff für 呉音 Go-on, also die älteste sinojapanische Lesung. "japanische Lesung" ist die etwas verwirrende wörtliche Übersetzung


2. "japanische Lesung" ist ohne Zweifel die richtige Übersetzung aber 2. "on-Lesung" ist sicher ein Missverständnis, weil fälschlicherweise auf das zweite Kanji "on" Bezug genommen wurde. Da "wa" für "japanisch..." steht, müsste "waon" also mit "japanischer Klang", allgemeiner "japanische Aussprache, japanische Lesung" (siehe oben) und demnach mit "kun-Lesung" übersetzt werden. Oder?


Wieso denn eigentlich {ugs.} wo Wadoku doch über den Tag {Yakuza-Argot} verfügt?


Korrektur: Snythesis → Synthesis


Schutzkleidung ... wie in: マスクもガウンも足りない[...] (天声人語 26.5.2020) das sind wahrscheinlich diese Dinger, die wie ein Mantel sind, der hinten offen ist.


Haupttreffer; Jackpot (Lotterie, beim Pachinko)


zum Verb gibts auch ein Nomen はまり - unter anderem "Sitz; Passung". Und das Pachinko-Wort ハマリ


richtig: Großblättrige Steineibe (Podocarpus macrophyllus)


Korrektur: Nicht »Ganovenjargon«, sondern »ganovensprachlich«


Mal davon abgesehen, dass man ja gar nicht auf die höchstproblematische Übersetzung »Negersklave« bestehen muss, weil man ja auch einfach »schwarzer Sklave« oder »farbiger Sklave« schreiben kann und damit dann auch den aktuellen Anforderungen an politisch korrekte Sprache entsprechen kann, wäre es meinem Empfinden nach angemessen endlich mal den Tag »diskriminierend« einzuführen (den man dann auch gleich auf z.B. den Eintrag「支那」anwenden kann). Es gibt auf Wadoku die Tags »veraltet« »obsolet«, »historisch«, »vulgär, »abwertend««,»verächtlich«, die gelegentlich stattdessen verwendet werden, doch werden die erstens auf Wadoku weder wirklich nachvollziehbar noch ausreichend differenziert verwendet und trifft zweitens keiner von denen die Gewalt des Diskriminierens, weshalb man sich, wie es ja auch der Duden praktiziert, nun endlich einmal dazu entscheiden könnte, einen solchen eigens einzuführen. Insbesondere, da auf Wadoku u.a. höchstspezielle Tags kursieren, wie »Slang der Marktschreier und Diebe« (was wohl eine Übersetzung für 的屋・香具師の隠語 sein soll, aber als Tag an sich eigentlich nur wirklich Sinn machen würde, wenn man den denn auch wirklich im Bewusstsein darüber verwendet, dass es bereits die Tags »Gaunersprache«, »Geheimsprache der Gauner«, »Gaunerjargon«, »Ganovenjargon« und ja auch noch das gute alte »Yakuza-Argot« als Tags auf Wadoku gibt – worin bestehen wohl deren einzelne Unterschiede eigentlich? Auf jeden Fall wohl nicht in der Funktion für Übersichtlichkeit zu sorgen, was man von einem Tag aber eigentlich erwarten dürfen sollte.)


Für [7] finde ich auch keinen Beleg.


Mich würde einmal interessieren, ob [9] auch belegt werden kann – findet sich nämlich nicht im 日本国語大辞典. Dort findet sich nur die Angabe, dass es 「土手」im 隠語 der 駕籠屋 und 車夫仲間 ein oder zehn Sen bedeuten kann, nicht jedoch zehn an sich. Und was soll denn eigentlich die »Geheimsprache der Tsukemono- und Obst- und Gemüsehändler« sein? Gibt es eine entsprechende Kategorie auf Japanisch? Ich treffe sehr oft auf 的屋・香具師の隠語, auf 遊里隠語、ヤクザ隠語 und manchmal auch auf 車夫・ 駕籠屋の隠語。Von einem eigenen 隠語 der Obst- und Gemüsehändler habe ich als Kategorie jedoch noch nie etwas gehört...


Auch der aktuelle Duden führt dieses Wort auf, doch finden sich dort mehrere UNVERZICHTBARE Hinweise. Erstens zwei Tags: »historisch» und »diskriminierend«. Dann folgt in roter Schrift ein »Besonderer Hinweis«, daraufhin folgender Text: »Die Bezeichnung Neger gilt im heutigen Sprachgebrauch als stark diskriminierend und wird deshalb vermieden. Als alternative Bezeichnungen fungieren Farbiger, Farbige sowie Schwarzer, Schwarze; letztere Bezeichnung ist z. B. in Berichten über Südafrika vermehrt anzutreffen, wohl um eindeutiger auf die schwarze Bevölkerung (etwa im Unterschied zu Indern) Bezug nehmen zu können. In Deutschland lebende Menschen mit dunkler Hautfarbe wählen häufig die Eigenbezeichnung Afrodeutscher, Afrodeutsche, die zunehmend in Gebrauch kommt.«


Eine weitere mögliche Uebersetzung könnte so lauten: "spontan zustimmen". Korrektur der obigen Quellenangabe (Datum) : いやいや、「菊と刀」の日本人論なんて古いよ。と、否定したいところだ。が、思い当たる節がないわけではない。Quelle: 日本経済新聞、春秋蘭 vom 31.5.2020


Vielleicht so: "etwas erweist sich als zutreffend" wie im folgenden Beispiel: いやいや、「菊と刀」の日本人論なんて古いよ。と、否定したいところだ。が、思い当たる節がないわけではない。Quelle: 日本経済新聞、春秋蘭 vom 1.6.2020


Laut entry_1.6.2.xsd sollte "pos" unter "gramGrpType" seit Schemaversion 1.3 durch "posComplexType" ersetzt worden sein, und beides scheint inzwischen deprecated zu sein. Allerdings meine ich, in wadoku-xml-20200105/wadoku.xml noch eine handvoll Einträge gefunden zu haben, für die das nicht zutrifft. Dieser Eintrag hier ist so ein Eintrag. Verstehe ich das richtig oder habe ich da etwas missverstanden? IDs der betreffenden Einträge: 1216228, 4706442, 5931868, 6529475, 6535415, 6756695, 7230452, 8726949. So gefunden: grep -E '<pos' wadoku.xml | grep -oE 'id="[^"]+"' Tatsächlich scheint inzwischen eher "usg" zum Einsatz zu kommen, z.B. so: <usg type="dom">Bsp.</usg>


Zu [2]: Bloß ›Philosophisch‹ oder ›ausschlaggebend‹ ist ein wenig grob. Wie das 大辞泉 selbst anführt, handelt es sich dabei um das »Hegel‘sche Moment«. Im Deutschen geläufiger als »dialektisches Moment«. Im Englischen meist »Hegelian moment«.


思いついたこと(心に浮かんだこと)をパラパラと書く


+セグロアシナガバチ


auch プルプル, auch zittern (足がプルプル)


Rutschfestigkeit, Griff, Griffigkeit (einer Schuhsohle)


Lesung さきしん


Soul Food; Südstaatenküche


hier fehlen noch diverse Bedeutungen, unter anderem einfach "auf".


"aufmerksam sein", "gut gepflegt/gewartet sein" fehlt auch noch. Die Aufteilung der Bedeutungen verstehe ich auch nicht.


微妙に届かない - gerade so nicht heranreichen.


"Signalhund" ist eine gängigere Bezeichnung.


問い詰める | löchern


そんな固いことは言うな | "Das sollte man nicht so eng sehen!"


Nein, Malcom X heißt auf Japanisch nicht einfach マルコム, sondern マルコムX.


誤字訂正:嬢王蟻 → 女王蟻


「女王蜂」bezieht sich auf die Königinnen sämtlicher Hymenopetera mit Ausnahme der Formicidae (Ameisen), also auf die Queen von allem, was hautflüglert und Volk bildet. Bei Ameisen und Termiten spricht man von 「嬢王蟻」。


die offizielle Bezeichnung ist 自動車臨時運行許可番号標 - ich passe


Hornissen, Wespen


Wieder einmal ein Wort, dass wirklich eine Anmerkung benötigt, da es in vielerlei Hinsicht problematisch ist. Rechte behaupten oft, es sei nicht diskriminierend (eine typische Behauptung, die sich, oft ohne weiter begründet zu werden, in vielen 嫌中本 auffinden lässt), andere wiederum, wie z.B. Japaner, die sich nicht für den armseligen Versuch entscheiden, ihrem Leben durch Hass gegenüber China eine Bedeutung zu geben, sagen, dass dieses Wort nur Leute benutzen, die man hierzulande als Nazis bezeichnet. Grund dafür sei, dass die Liebhaber dieses Wortes die Tatsache ignorieren, dass dieses Wort, insbesondere in der Propaganda der Kriegszeit, dafür fungierte, China herabzusetzen – darin die Kontinuität zu den 嫌中本 der Gegenwart und die Geschichtsvergessenheit der Liebhaber dieses Wortes. Allein mit einer kritischen Diskursanalyse zu diesem Wort könnte man sicherlich ein ganzes Buch befüllen – hier reicht jedoch vielleicht der Hinweis auf den Ursprung dieser Geschichte der Abwertung Chinas durch den Terminus 「支那」. Facius beginnt mit dem 『東照社縁起』(1636): »Die Entstehungsgeschichte [also die Schrift 『東照社縁起』] untermauert diesen Anspruch sprachlich. Gleich zu Beginn beschreibt sie Japan als Land, das bis auf die Anfänge des Kosmos selbst zurückgeht. »Aus diesem Grund«, so folgert sie dann, »ist Japan das Land der Götter (shinkoku). Auf zehntausende göttliche Zeitalter folgten abertausende Generationen von Kaisern […]. Bis heute gab es keine Ablösung der Dynastie (ikaku sezu) und keine Unterbrechung der Linie der kaiserlichen Nachfahren. Gibt es in der ganzen Welt ein Land, das so gut regiert wird? Daher ist es wahrlich angemessen, Japan (nihon) als Wurzel (konpon), Indien und China (shina) aber als Äste und Blätter (shiyō) anzusehen.« Der konfuzianische Maßstab einer guten Regierung wird von den Verfassern so gedeutet, dass Japan ihm besser entspricht als China. Und selbst die Schriftzeichen spielen mit der Symbolik japanischer Überlegenheit. Der übliche Name für Japan, nihon, bedeutet »Ursprung der Sonne«, wobei das Zeichen für »Ursprung«, hon, mit dem zweiten Schriftzeichen des Wortes für »Wurzel« identisch ist. Für China wird das damals ungebräuchliche Wort shina verwendet. Das wird mit Schriftzeichen geschrieben, die ursprünglich bloß die Laute eines Sanskrit-Lehnwortes wiedergeben. Hier wird allerdings eine Variante des ersten Schriftzeichens shi im Wort für »Äste und Blätter« wiederaufgenommen, so dass der gebildete Betrachter die Identifikation Japans mit der Wurzel und Chinas mit den Ästen schon aus den Landesnamen ablesen konnte.« ー Michael Facius: »China Übersetzen: Globalisierung und chinesisches Wissen in Japan im 19. Jahrhundert«, Frankfurt am Main 2017, S. 46.


[A] hohl; mit Hohlräumen; mit Luft gefüllt (zB Knochen, Schwamm, Melone)


用例:「それによると、あらゆる天体はそれぞれの天球に固定されていて、それらを動かす原動力primum mobileは、恒星天球の外側にある第九天球である。」ー『日本大百科全書』より