Das laesst sich leider wohl nicht mehr aendern.


あまり, あんまり oder あんまし kommen m.W. in Kombination mit der Negation ない, ず usw. vor. あまりXない "nicht sehr X" Das Ding würde ich als dialektal einstufen.


Die Einträge sind irgendwann insgesamt immer mehr Kanji-lastig geworden, manchmal stehen sogar Kanji-Schreibungen, die zwar korrekt, aber kaum einer verwenden würde. Das macht die Sache schön exotisch, aber wozu? Die Schreibungen müsste man besser sortieren danach, wie gebräuchlich sie sind. Die Kana-Schreibung und die Lautung gleichzusetzen, ist zudem problematisch, da jedes Schriftsystem auch morphologische Infos repräsentieren kann (man denke z.B. an das "Yotsugana"-Problem oder おう <-> おお usw.).


皮蛋 ist primaer singular.


ジャケットじゃないですかね?


Weshalb zwingend Plural?


Ja, genau. Leider ist, um mich zu wiederholen, das WADOKU wie ein 漢和辞典 konzipiert.


Die Schreibung, die Lautung und die Semantik müssten säuberlich auseinandergehalten werden. Wir wollen hier sicherlich kein 漢和辞典, sondern ein Wörterbuch, Also müsste der Grundsatz "ein Eintrag für jedes Lexem" gelten.


Wie man an das benötigte Wissen gelangt, ist für die Wortsemantik völlig wurscht.


Manche Einträge sollte man weiter differenzieren, damit homophone Lemata nicht zusammengefasst werden.


Beispiele von 大辞泉: 「情報を―・れる」 oder 「新技術を―・れる」。 Allgemein: sich (Kenntnisse/Wissen/eine Technik) aneignen, das kann aufgrund der Lektuere eines Buches sein, aber auch aufgrund eines Seminarbesuchs/Vorlesungsbesuchs usw. sein.


Eigentlich gehoert 利く als Schreibweise (香を利く) auch noch hierhin. Das im vorangehenden Kommentar erwaehnte Problem ist konzeptioneller Art, denn Wadoku basiert auf der Kanjischreibweise und nicht auf dem eigentlichen Wort. Leider ist das aber nicht konsequent durchgehalten, denn 聞く und 聴く sind nicht austauschbar. Der Eintrag erweckt somit einen falschen Eindruck.


Ich habe noch einmal eine Muttersprachlerin (Yumi Tojima-Herdtle) gefragt. Das Ganze ist im Sinne des "Einkaufens" von Wissen, sprich des Lernens, vorwiegend aus Büchern zu verstehen.


聞く, 聴く und 訊く haben eigentlich alle unterschiedliche Bedeutungen, die sich nicht immer überschneiden. Entweder man kann das nach Schreibung aufschlüsseln wie japanische Wörterbucher oder man muss eben gesonderte Einträge machen. So wie jetzt ist eigentlich nicht ganz richtig.


Wären digitale Versionen von Zeitungen und Zeitschriften eigentlich auch 電子書籍? Dann würde als Übersetzung vielleicht eher "elktronische (digitale?) Publikation" passen.


Seltsamerweise, wenn ich in der Suche 訊く eingebe, werde ich hierher weitergeleitet, obwohl die Schreibung ja gar nicht im Eintrag steht. Vielleicht sollte man das vereinheitlichen, nötigenfalls mit einem neuen Eintrag für 訊く als "(an)fragen"


Spardose


逝く doch auch sterben, oder?


leise; ruhig; anmutig (= しとやか)


shito shito aruku (Mit dem Kimono gehen.)


Genus: n, nicht m (ich habe mich vertippt, Sorry!)


zudem: Sprachw. "Prominenz; Salienz"


Der jp. Begriff wird insofern spezifischer sein als "Satzakzent", als er wohl den Satzakzent bei Sprachen mit dynamischem Akzent bezeichnet. Den sog. Satzakent kennen natürlich auch Sprachen mit melodischem Akzent.


@Dan: Was die einzelnen Akzentpositionen anbelangt, so müsste man lediglich die Positionen angeben, da die tonale Markierungen der Wort- oder Satzakzente ausnahmslos H*-L ist ohne Beeinflussung von der jeweiligen Satzintonation. Man könnte die einzelnen Akzentpositionen z.B. wie bisher von links nach rechts "1, 3, 5" usw. angeben. Schwieriger wird's aber, wenn Einheiten, die sich morphologisch wie Komposita oder Drivata verhalten, intonatorisch-phonologisch mehr als eine Äußerungseinheit bilden, da wir in solchen Fällen mehr als einen tonalen Anstieg für die intonatiorische Markierung von Äußerungseinheiten bräuchten. Konkrete Beispiele hierfür wären Wörter mit "zén-", "móto-" oder längere Fremdwörter. In solchen Fällen bräuchten wir mehr als ein Feld für die tonalen Angaben: zén (1)-shushoo (0) usw.


Die Anzeige mehrfacher Akzentwechsel ist bisher nicht möglich. Das ist aber sicher etwas, das man noch implementieren könnte.


"Wortbildungsmorphem" ist hier missverständlich, insofern als 派生 nur "Derivation/Ableitung" bedeutet, die "Wortbildung/Wortstammbildung" (語形性) aber der Oberbegriff für "Derivation" und "Komposition" (複合) ist. Jedes Derivationsmorphem ist zwar auch ein Wortbildungsmorphem, aber nicht jedes Wortbildungsmorphem ist auch ein Derivationsmorphem.



Was den dt. Aufenthaltstitel anbelangt, so steht das Wesentliche im Ausländergesetz (AuslG). Aber beachtet die neueren Änderungen dort.


Wenn ich mich recht erinnere, ist auch die dt. "Aufenthaltsberechtigung" unbefristet.


Wäre "niedergelassene" nicht besser als "ansässige"? Eijû bedeutet unbefristeter Aufenthalt, ansässig sein heißt nur dass man irgendwo eine längere Zeit wohnt.


Wer eine "Niederlassungserlaubnis" in Deutschland hat, der braucht nicht mehr zu der örtlichen Ausländerbehörde hinzugehen, weil er sich unbefristet in Deutschland aufhalten darf. Die "Niederlassungserlaubnis" ist der höchste Aufenthaltstitel, den ein in Deutchland lebender Ausländer erhalten kann. Eine Stufe drüber gibt es m.W. noch die "Einbürgerung". Die mögliche Reihenfolge ist, wenn ich mich recht erinnere wie folgt: "Aufenthaltserlaubnis/Aufenthaltsgenehmigung" -> "Aufenthaltsberechtigung" -> "Niederlassungserlaubnis" -> "Einbürgerung". Zu berücksichtigen wäre natürlich auch die Frage, ob der Betroffene branchenmäßig eingeschränkt und befristet arbeiten darf oder ob er ohne jede Einschränkung unbefnicht arbeiten bzw. gewerblich tätig werden darf, weil die Arbeitsgenehmigung in der Regel an dem jeweiligen Aufenthaltstitel gekoppelt ist.


Niedergelassener, dauerhaft Ansässiger (rechtsw.), ein Aufenthaltstitel des japanischen Einreisegesetzes, welcher ausländische Staatsbürger zum unbefristeten Aufenthalt in Japan berechtigt (engl.: permanent resident). Ähnlich der Niederlassungserlaubnis im deutschen Recht.


Teijûsha ist ein regulärer Aufenthaltstitel (zairyû shikaku) im japanischen Einreisegesetz. Die Länge für den Aufenthalt legt der Justizminister individuell fest. Anspruch auf einen solchen Titel haben z.B. Menschen mit japanischen Vorfahren. Die englische Übersetzung des Begriffes lautet "long-term resident". Die Übersetzung sollte um "längerfristig Wohnhafter" mit dem Verweis, dass es sich um einen Begriff aus dem Rechtswesen handelt, ergänzt werden.


Teijû kyoka bedeutet Erlaubnis zum längerfristigen Aufenthalt. Die Länge für die Aufenthaltsberechtigung teijû (japanisches Einreisegesetz) legt der Justizminister individuell fest. Eine Niederlassungserlaubnis ist ein Begriff aus dem deutschen Recht. Mit einer Niederlassungserlaubnis geht ein unbefristeter Aufenthalt von ausländischen Staatsbürgern in Deutschland einher. Die Übersetzung stimmt also nicht teijû = befristet, Niederlassung = unbefristet. Generell aber ist es problematisch Begriffe, die nur im japanischen Recht existieren, mit einem Begriff, der nur im Deutschen Recht existiert zu übersetzen. Ferner kommt der Bergriff teijû kyoka zusammen geschrieben im japanischen Recht nicht vor, teijû ist ein regulärer Aufenthaltstitel (zairyû shikaku) was von einer ausnahmsweise erteilten Aufenthaltserlaubnis (taizai kyoka) zu unterscheiden ist. Vorschlag: den Begriff löschen oder mit längerfristige Aufenthaltserlaubnis übersetzen.


「て」(見_て)や「で」(読ん_で)は、「接続助詞」と呼ばれる品詞でしょう。「助詞」が接尾辞と見られるかどうかは、存じません。


Gilt "te/de" nach dem Verbstamm "X mashi-" etwa als flexivisch? Das Ding funktioniert doch konjunktional in Verbindung mit dem, was folgt: X te, おめでとう oder was auch immer. Selbst wenn das Zeug als Suffix angesehen wird, müsste genau genommen notiert werden: X-te, Y


?


Wenn dies doch kein Scherz ist, dann aber "akemashi_te" "te" ist eine Konjunktion, oder (X te Y)


Die Eintraege bei Wadoku sollten einheitlich (naemlich 行(な)う) sein. Jetzt gibt es: 行う, 行なう und 行(な)う.


Oder auch schlichter: "sehr gut" Segmentierung: "metcha ii"