Das ist eine Umstandsbeschreibung und kein Verb. Wenn überhaupt, dann in Form von Partizipien: Xと -> Xend


Es ist nicht unmoeglich "slug pellets" als Musketenkugeln zu uebersetzen. Was besser passt, entscheidet sich aufgrund des naeheren oder weiteren Kontexts.


wörtliche u. engere Auslegung: "Sprachw. Morphemanalyse" als ein Teil der "morphologischen Analyse (Oberbegriff)"


Vielleicht noch eine kleine Ergänzung. Das Wort gabs damals noch nicht im 和独, interessante Frage, wer eigentlich die umfangreiche Arbeit betreibt, den minimalistischen Neueintrag derart weitreichend zu bearbeiten. Eine andere lustige Geschichte betrifft die Übersetzungen. Das englische Original lautet "slug pellet". ナメクジ駆除剤 dürfte das gut treffen, die deutsche Übersetzung macht aus den "slug pellets" Musketenkugeln. Aber das nur am Rande.


Tut mir leid für die Verwirrung. Das war einfach der Satz, in dem das Wort auftauchte. Das entstammt der Englisch->Japanisch-Übersetzung des ersten Harry-Potter-Bandes.


Danke euch beiden für den Hinweis. Jetzt ergibt auch der Satz, wo ich es gehört habe mehr Sinn.


Das erste Kanji sollte noch als Nicht-Jōyō-Kanji markiert werden


Man sollte den ganzen Eintrag von kotobank.jp lesen: "1 コンパス1のこと。" (=Zirkel).


typo correction: ていそく


Ist das Wort tatsächlich akzentlos? Nach meinem eigenen Sprachgefühl fällt der Wortakzent auf futá-e, also "2" Es kann aber sein, dass ich, was die Prosodie betrifft, mittlerweile zur älteren Generation gehöre.


Das stimmt so nicht, jedenfalls nicht für das was im Deutschen als Kompass bezeichnet wird. Es ist der Zirkel gemeint.


es ist auch ein obsoletes Wort für Kompass, siehe kotobank.jp/word/%E3%81%B6%E3%82%93%E5%9B%9E%E3%81%97


"anbeißen" auch im übertragenen Sinne, oder?


"morphologische Analyse" finde ich etwas missverständlich. Es geht ja zunächt darum, einen Satz oder eine Phrase so zu segmentieren, dass man daraus einzelne Wörter bzw. Wortformen gewinnt, an denen Wortarten erkennbar sind. Das ist die eine (vielleicht die primäre) Lesart, Wenn man darunter ganz allgemein "morphologische Analyse" versteht, kommen da nicht nur frei vorkommende Wörter, sondern auch gebundene Einheiten wie Affixe, Konfixe und Wurzeln ins Spiel, an denen Wortarten nicht (eindeutig) zu erkennen sind. Im sprachdidaktischen Kontext geht es meistens darum, die morpho-syntaktische Funktion bestimmter Wörter und Wortformen (z.B. deren Flexionsklassen bzw. -formen) zu bestimmen. Das ist die zweite Lesart.


Danke, jetzt sieht man das Zeichen etwas besser.


Damit wird eine übliche Devokalisierung dargestellt.


Das oben erwaehnte u ist nicht zu erkennen. Der Code ist <div class="romaji" lang="ja-latn" xml:lang="ja-latn">f<span class="devok">u</span>tae・ago</div></div>. Was soll das <span class="devok"> vor dem u?


Diese Wort würde ich persönlich nach Möglichkeit meiden genauso wie つんぼ oder びっこ, unabhängig davon, ob sie in Wörterbüchern als pejorativ eingestuft sind oder nicht. Wenn die Betroffenen diese Bezeichnungen als beleidigend empfinden, sollte man darauf Rücksicht nehmen.


Auch hier ist das u in futae nicht zu sehen, weil es die gleiche Farbe hat wie der Hintergrund.


auch: unzuverlässig (Daijisen)


laut Wikipedia (jaja, keine gute Quelle, aber ich hatte das auch schon von meinem Japanischlehrer gehört), gilt "mekura" als diskriminierendes Wort, wenn es für Bilnde verwendet wird, daher spricht man von 視覚障害者


Wenn, dann "Doppeltes" bzw. "Zweifaches"


Als Abkürzung von POP広告 (point of purchase advertising) auch Werbeschilder/ -aufsteller aus Papier im Geschäft


Auch: 二重顎


Ist es Absicht, dass das u in futa・e in einer anderen Schriftfarbe dargestellt wird?


Wie wird aus 二重 ein Verb?


auch: die Hüfte hin- und her biegen


auch: heimlich tuscheln/ Gerüchte verbreiten (Daijirin); leise Geräusche machen (Daijisen); beunruhigt sein (Daijisen)


Die Derivate auf -mütigkeit gelten gegenüber den auf -mut etwas veraltet, da sich das Verhältnis zwischen den Derivaten -mütigkeit und -mut. zugunsten des Derivats auf -mut verändert hat und die Formen auf -mütigkeit nicht (mehr) überall belegt sind. Üblicher sind aus den Adjektiven auf -mütig rückgebildeten Formen: Groß-, Frei- bzw. Edelmut.


leicht; einfach; unkompliziert


fett; reichhaltig; schwer sein (Gerichte)



Nein, "Zeitabhängigkeit" ist falsch.


Das kommt darauf, welche grammatikalische Theorie man bevorzugt.


"auftretenden Veränderungen" und nicht "auftretende Änderung"!


Wofür steht denn "~" in "mo~teru"? "t" gehört eigentlich noch zum Verbstamm mots-u <-> mot-e-ru/ta/nai


Von mir aus kann man eigene Beispiele frei erfinden oder fremde Beispiele abschreiben. So arbeiten auch professionelle Linguisten. Daran ist nichts Verwerfliches. Wichtig ist aber, dass jeder Beispielsatz so in isolierter Form ohne weiteren Ko- und Kontext allein durch seine Satzsemantik unmittelbar verständlich ist. Den betreffenden Beispielsatz hätte dessen Autor eigentlich selbst redigieren müssen, bevor er den endgültig bei Daijisen oder wo auch immer abdrucken lässt. Er hat einfach schlampig gearbeitet, denn er, wenn er Muttersprachler ist, muss, gewusst haben, dass der jp. Satz ist eigentlich kein guter ist für den Kontext, in dem er steht, da er kontextfrei eigentlich anders ausgelegt wird.


Es ist auch nicht sehr sinnvoll, Beispielsaetze aus anderen Woerterbuechern abzuschreiben.


Auch: Die Buchfalz, Kategorie Druckwesen.


auch "Wahnwitz"