Shinsengumi ist doch ein Eigenname. Die Eigennamen werden in lateinischer Umschrift immer großgeschrieben.


Wurde die Kopfstütze, auf die man in früheren Zeiten seinen Kopf gelegt hat, nicht auch als makura bezeichnet? Kopfkissen wäre dann ja etwas missverständlich


Auch "schwer von Begriff" (頭が鈍い)


Kannst du das genauer erlaeutern? Ich sehe da keinen Zusammenhang.


Trend


S_insengumi auch in lateinischer Umschrift, da Eigenname der paramilitärischen Organisation unter der Obhut des Aizu-Daimyonats


幕末の京都は政治の中心地となり、諸藩から尊王攘夷・倒幕運動の過激派志士が集まり、治安が悪化した。従来から京都の治安維持にあたっていた京都所司代と京都町奉行だけでは防ぎきれないと判断した幕府は、最高治安機関として京都守護職を新設し、会津藩主の松平容保を就任させた。その配下で活動した準軍事的組織が新選組である。同様の組織に京都見廻組があった。ただし、新選組は浪士(町人、農民身分を含む)で構成された「会津藩預かり」という非正規組織であり、京都見廻組は幕臣(旗本、御家人)で構成された正規組織であった。


Die Shinsen-gumi waren eine Gruppe Ronin, die im Auftrag der Aizu-Domäne als Polizeitruppe die Straßen Kyotos patroullierten.


彼女にキスしてまう


Darstellerin der Takarazuka-Theatertruppe (< "Takarasienne" als Kontamination von Takarazuka und Parisienne)


納得尽 wird laut 広辞苑 ohne 送り仮名 geschrieben. く muesste also in Klammern stehen.


So was nennt man in Dt. "Einvernehmen"


2 ある目的に向かって、ひたすら突き進む -> nach/zu etw. streben


Einsehen


Wenn nattoku allein u.a. als "Verständnis" übersetzt wird, müsste man dann hier nicht auch noch "verstehen" ergänzen?


vorpreschen? Wird ja auch oft im übertragenen Sinn von "unüberlegt handeln" verwendet


Um meine Vorredner nochmal aufzugreifen: klug, intelligent "ein guter Verstand" ist wohl wörtlich übersetzt, das würde aber im Deutschen doch keiner sagen. Ist "klarer Kopf" eine (Fehl)Übersetzung des englischen "bright mind" = heller Kopf?


Dieser Phraseologismus ist eher eine Ermahnung als eine Ermunterung, so dass ich den Vorschlag von Pluie besser finde als "Kopf hoch".


Reiss dich zusammen!


sensibel.


Prostituierte f.


etw./jmd, was/dem man Aufmerksamkeit schenkt


rabattieren


diskontieren, Fachausdruck im Finance/Controlling "ermäßigen" ist hier nicht geläufig im Deutschen.


auch im positiven Sinne: etwas (jemanden) mögen, Interesse an etw/jmd haben


ご飯をくれ


Ich weiss nicht was "0 Treffer bei google" bedeuten soll, denn mir werden 1360 Treffer angezeigt. Ausserdem taucht 経済創出 seit den 80er-Jahren in der Literatur auf. Wie wuerdest du denn 経済創出 uebersetzen?


経済創出 als Terminus für "wirtschaftliche Wertschöpfung" existiert nicht, auch wenn die Zeichenkombination genau das bedeutet. 0 Treffer bei google, keine Entsprechung im English-Japanese Dictionary of Economic Terms, (Fuji Shobo 1991), ebenso bei www.alc.co.jp Normalerweise wird Wertschöpfung (value added) als 付加価値 bezeichnet.


残念ながらその週末は私が日本に遊んでいるので仕事ができません。 カリン


Freizeitpark


新幹線で寝られる


Sätzen wie 永い眠りに就く nach zu schließen, scheint es aber doch eher in Richtung "ewig, für immer" zu gehen, oder?


Dass die Aussprache des N-Lautes intervokalisch (hier: dazu noch selbst instabile hoche Vokale /u_i/) instabiler ist als vor einem Obstruenten (hier: _/k/) kann auch eine Rolle spielen. Bei so was spielt natürlich nicht nur die Produktion, sondern auch die Perzeption eine wichtige Rolle, so dass man das Ganze nicht nur artikulatorisch, sondern psychoakustisch betrachten muss. Dies gilt bei Onbin genauso.


Siehe: www7b.biglobe.ne.jp/~linguistics/no1/huniki.html


(Kanji sind Ateji) gilt fuer den ganzen Eintrag und nicht nur fuer Bedeutung 2!


So was fällt ganz allgemein unter "Metathese", da die benachbarten Laute i<->N miteinander vertauscht werden. Warum dieses Wort neuerdings davon betroffen ist, weiß ich nicht. Denkbar sind in erster Linie phonologische Ursachen wie z.B. Diphthongierbarkeit: fuN-i.ki -> fuiN-ki. Es können auch analogische Vorgänge sein, Vorlagen dafür fallen mir aber nicht spontan ein.


Bedeutung als Satz: Der harmonische Klang des ki bewegt sich lebendig.


Begriff der in der Kunstgeschichte und Teezeremonien verwendet wird.


harmonischer (Nach-)Klang des ki


zu [1]: Kehai ist kein bloßes "Zeichen" oder "Anzeichen", sondern ganz konkret "das Halbdingliche" in dem Sinne, dass es selbst weder eine klare Gestalt noch ein eindeutiges Wesen hat, dabei aber doch zudringlich einen Gestaltungsprozess darstellt und somit den betroffenen menschen affiziert und von ihm eine leibliche, d.h. prälogische Reaktion fordert. Denn dem halbdinglichen kehai wohnen schon im Augenblick der Wahrnehmung gewisse Deutungstendenzen innen, wie z.B. beim kehai des Menschen, das auf die Anwesenheit irgendeiner Person verweist, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem in rationaler bzw. logischer Weise noch gar nicht beurteilt werden kann, ob ein solches "Gefühl" stimmt oder nicht. (Yuho Hisayama: Erfahrungen des ki. Freiburg/München 2014. S. 74)