Allgemeines zu den jp. Adressangaben: https: //de.wikipedia.org/wiki/Postadressen_in_Japan#Parzellen-System


Es sollte Jitensha heißen, mit t statt d...


Ein 丁 ist mehr als nur ein Häuserblock. Von der Größe her ist es irgendwo zwischen Häuserblock und Stadtviertel. Siehe z.B. diese Karte: ht tps://upload.wikimedia.org/wikipedia/ja/6/60/%E9%9D%92%E5%B1%B1%E5%9C%B0%E5%8C%BA%28%E6%9D%B1%E4%BA%AC%E9%83%BD%E6%B8%AF%E5%8C%BA%29%E4%BD%8F%E5%B1%85%E8%A1%A8%E7%A4%BA%E5%AF%BE%E7%85%A7%E5%9B%B3.png


Der Zuständige hat noch nicht geantwortet. Dürfen wir noch darauf hoffen?


Warum "Tōkyō" und "Tôkyô"?


"Argumentationsführung" ist etwas übertrieben, denn das bezieht sich nicht primär auf einen wissenschaftlichen Diskurs mit logischer Argumentation. Daher auch der Ausdruck 滑稽 in der Erklärung im Weblio.



verlinken mit 割り増し賃金


oder lässt man "chō・me" als eine Art "Maßeinheit" (-me, also eigentlich in Ordinalzahlen?) unübersetzt stehen und "Häuserblock" als Erläuterung in Klammern?


mit Blind-Begutachtung?


alternative Schreibung: 乍ち


一丁目の柳がためいきついて、二丁目の柳がささやいた^^


Blabla Verb-べし = Blabla Verb sollte (es ist gut/angemessen/angebracht zu Verb)2 適当・妥当の意を表す。…するのが適当だ。…するのがよい。「無責任な放言はすべきではない」


sich (in etw. hinein) verirren


"tōka_shitashimu" 灯火親しむ ist nicht etwa ein Wort, sondern eine Wortfolge aus 灯火(と)親しむ


新宿二丁目(しんじゅくにちょうめ)ist ja zuallererst eine Adressangabe, der Bezug auf den Aspekt als Homosexuellenviertel ist der sekundäre.


im Netz findet sich auch die Lesung とうかしたしむべきこう


外れ 4 一定の範囲から外に出ていること。sind das Tage, die gar nicht in Betracht kommen, weil sie eben bestimmte Auswahlkriterien nicht erfüllen, oder sind sie nur "ungünstig" und können trotzdem mit in Betracht gezogen werden?


"kakyūteki_sumiyaka_ni" möglichstschnell; schnellstmöglich; unverzüglich


also nicht nur ugs., sondern auch Jargon, haben wir die Domäne "Yakuza" oder so was?


als ugs. GP (Abk.)


思わず間違いや滑稽であること beschreibt den kritischen Aspekt in der Argumentationsstruktur und 突っ込みたくなる beschreibt die Reaktion der Gegenseite. Und diese würde man auf Dt. mit z.B. "einhaken" (jemandes Gespräch, Rede o.Ä. unterbrechen, um sich zu einem bestimmten Punkt, meist mit einem Einwand, zu äußern) wiedergeben. Das ist genau das, was Pluie meint ("die Stelle, wo man mit "Moooooment mal" reinpreschen will"). Und das jp. Wort 突っ込み所 gibt die betreffende "Schwachstelle zum Einhaken" aus der Perspektive des anderen. Die Gründe, warum der andere gerade an der Stelle einhakt, wird hier nicht so sehr präzisiert auch wenn 間違いや滑稽であること (fehlerhaft, seltsam, widersprüchlich oder aus welchen Gründen auch immer) angesprochen wird, weil die Reaktion des anderen, nämlich ein "spontanes Einhakenwollen" im Vordergrund steht.


Weblio 思わず間違いや滑稽であることを指摘したくなる(=突っ込みたくなる)ようなポイント Also sprich, die Stelle, wo man mit "Moooooment mal" reinpreschen will. Das muss aber kein Widerspruch sein, denke ich.


innerer Widerspruch?


Wegen Yakuza-Konnotationen ist der Begriff auf der Liste der Wörter, die auf NHK nicht verwendet werden dürfen. Es deswegen als "Yakuza-Sprache" zu markieren halte ich allerdings für übertrieben.


vielleicht noch "Viertel im Tōkyōter Stadtbezirk Minato" o.ä. ergänzen?


wohl パオー oder パオーン, ob das genauso stark lexikalisiert ist wie ワンワン oder コケコッコ, weiß ich aber nicht (wahrscheinlich nicht).


natürlich auch: ...machen; ...machung


...werden; ...werdung


doppelter Eintrag!


Vermittlungsstation oder Vermittlungsstelle (z. B. mobiles Kommunikationssystem)


Schneckenrad ist ウォーム・ホイール


Bei genauerem Hinsehen erkenne ich, dass die Phrase mit zu-Infinitiv jeweils attributiv zu "Scharfblick" und "Scharfsicht" stehen soll. Ist das aber überhaupt grammatisch (angenommen, diese Lesart ist tatsächlich korrekt)? "Scharfblick, mit dem man nicht ausdrücklich Gesagtes erkennt" oder noch etwas metaphorischer "Scharfblick, der nicht ausdrücklich Gesagtes erkennt" finde ich ok, aber das, was dasteht, würde ich höchstens umgangssprachlich durchgehen lassen.


den Platz hat man schon gefunden.


sich einen Platz an der Sonne/Sonnenfleck suchen


Xに徹する sollte man schon explizit übersetzen, das ist kein Allerwelts-Pro-Verb wie "tun" oder "machen": wenigstens "X konsequent tun" 1 奥深くとおる。貫きとおる。「恨み骨髄に―・する」「眼光紙背に―・する」2 考え方や態度を貫きとおす。その事にいちずに当たる。「家業に―・する」「裏方に―・する」


"zu" ist im Dt. nicht erforderlich: "etw. nicht ausdrücklich Gesagtes erkennen"; "zwischen den Zeilen lesen". Man kann auch stärker nominal ausdrücken: "Erkennen des Ungesagten" oder "Zwischen-den-Zeilen-Lesen" Ich glaube nicht, dass die andere "determinativkompositionelle" Lesart mit "Blick" als Kern haltbar ist (schon die Reihenfolge der Bestandteile passt nicht), weil das Ganze eigentlich satzwertig ist, wobei 眼光 als Subjekt (Xが) und 紙背 (Yを/まで) als adverbiale Ergänzung mit einem nicht sichtbaren Verb z.B. 見通す zu sehen wären. Das ist genau genommen gar kein Kompositum, sondern eine Univerbierung einer verblosen, aber eigentlich satzwertigen Wortfolge, die direkt als Grundlage für die zweite Lesart mit oder ohne "zu" dient.


nicht "garniert", sondern halbiert und am Schnittende eingeschnitten.


modelliert nicht nach einem Tintenfisch (烏賊), sondern nach einer Krake (蛸)


Mikrominiaturisierung