Längezeichen ː im phonetischen Alphabet


Trend


Meereserschließung; Ozeanerschließung


Bsp: 軽自動車に軽油を入れる - einen Kleinstwagen mit Diesel befüllen [könnte man wegen 2x 軽 denken, runiniert aber den Motor]


darüber kann man diskutieren. Bei Wiktionary: Entwicklung der Aussprache von /otopito/ bis /otoːto/


Korrektur: "otōto"


Korrektur: "ich weiß..."


er den Betrachtenden vielleicht mit seinen Stäbchen oder zertrümmert einen Teller auf seinem Schädel, zumindest spricht aus seiner Art zu essen etwas zu uns, dass man es befürchten muss. Er ist so sehr Krieger, dass er auch im Nicht-Krieg nur Krieger sein kann, derart verschmolzen mit dem 武, dass er nur noch so essen kann. In der Mensa der Kaserne gibt es kaum jemanden, der so isst. Deswegen sollte man kriegerisch nicht mit soldatisch verwechseln.


bloße Soldatentum und alles Militärische transzendiert, meint. 軍artig essen, soldatisch essen, meint wohl eine Art zu essen, die nicht sonderlich viel Wert auf das Wie des Essens legt, 武artig essen hingegen könnte ebenso eine rauhe Art zu essen meinen, würde jedoch nocht etwas mehr meinen. Nämlich nicht nur die schlechten Manieren oder eine Stumpfheit gegenüber denselben, sondern eine kriegerische Art zu essen. Voller Aufmerksamkeit funkelnde Augen des so Essenden – guckt man ihn zu neugierig an, ersticht


Nachtrag zu 武者 und 士: Normalerweise war ein 武者 ein 士, gehörte dieser Klasse an. Das heißt jedoch nicht, dass jeder, der der Klasse der 士 angehörte, allein dadurch auch ein 武者 gewesen wäre. 武 ist der geistige Anteil des Krieges, den man nicht über Klassenzughörigkeit oder Waffenbesitz, Uniform (Rüstung) und Töten erlangt. 武 meint weniger das Was, sondern das Wie. Deswegen ist es ein enormer Unterschied, ob etwas wie 軍 gemacht wird oder wie 武, da erst das 武 eine spezifische Art und Weise, die das


ungebändigt; kriegerisches Feuer im Blut haben


und eine entsprechende Lebenseinstellung wie Stil verfügt. 武 meint Krieg[ertum] als Tugend/Philosophie/Stil, 軍 einfach nur das Kriegführen. Man kann auch 武 sein, ohne 軍 zu machen. Und vielleicht macht man auch nur 文 gut, wenn das 武artig macht – das würde zumindest 文武両道 andeuten. 武張る meint jedenfalls nicht soldatisch oder militärisch und auch nicht militant, sondern rambohaft, rauh, wild, feurig, zackig bzw. dies inszenierend. 広辞苑:〔軍人・武士に多く見られるような〕粗野な強さ・勇ましさをおびる。いかにも強く勇ましいというふりをする。「武張った事はきらいな文人」


auch ebenso meinen, dass man indem sich so und so verhält, ganz schon dick aufträgt, um Eindruck zu schinden. 張る kritisiert in diesem Sinne etwa die Eitelkeit des 張りん坊s). 武 verweist jedenfalls nicht auf die wertfreie und sachliche Katgorie Militär, sondern nimmt eine wertende wie auch mitunter romantisierende Position ein: ein 武者 ist weder ein bloßer 軍人, jmd., der Waffen bedient und Menschen tötet, um Geld zu verdienen, noch ein 士, was eine Klasse wäre, sondern ein Krieger, der über kriegerische Tugenden


militärisch und soldatisch verweist auf die Kultur des Militärs: Drill, Waffen, Camouflage-Kleidung, Körperspannung, nicht selber Nachdenken, sondern Befehlen gehorchen sind wohl Dinge, die man militärisch heißen kann (軍人っぽい, 軍人めいている). 武張る jedoch meint gar nicht militärisch in diesem Sinne, sondern beschreibt ein rauhes und wildes Verhalten bzw. die Inszenierung eines solchen (-張る hat bekanntlich die Fähigkeit ––man denke auch an 威張る–, nicht nur auszudrücken, dass man sich so und so verhält, sondern kann


japan. Fahrzeugklasse über 軽自動車 (Kleinstwagen)


zweifacher Nutzen; doppelte Fähigkeit


"ausstechen"? Enthüllen, eine Sensationsnachricht bringen


"fröstelnd/frösteln" verstehe ich auch nicht. [3] "frostig" (Verhalten)


In der Benjaminübersetzung findet man 「思考細片」 an der Stelle, wo im Dt.schen ›Denkbruchstück‹ steht. Neben Bruchstück würde auch noch Splitter passen.


Goo 怒りや恨みを他の方に向けてまぎらせ、気を晴らすこと。 klingt nach "Ärger rauslassen" "Frust rauslassen". Mit Rache hat das doch eigentlich nichts zu tun?


Ergänzung [2] Reiser, Propfzweig


zu [1] : Propfreis kann auch die Sorte meinen, die aufgepropft wird. 接ぎ穂 meint jedoch nicht die abstrakte Sorte, sondern den konkreten Pröpflling, den Zweig der tatsächlich aufgepropft wird (die bei der Okulation eingesetzten Knospe könnte man eventuell auch Propfreis nennen – 接ぎ穂 kann umgekehrt jedoch nicht das Knospenauge bezeichnen). Weniger problematisch erscheinen daher Begriffe wie ›Reiser‹, ›Propfzweig‹. Zu [2] auch つぎは gelesen.


auch 骨の折れる


"anfassen"


"günstig"


Ich habe hier noch "がんばろー" Ist das nur eine andere Schreibweise oder hat das eine andere Bedeutung? Neueintrag?


Quelle: 特集=道元と禅の思想 禅そして東洋と西洋 ビート禅と,われわれと,禅 / 諏訪優


Bezirk Namegata gibts nicht mehr. Akzent 1


auch als Verb: 結審する。用例:日本学生支援機構に計約714万円の支払いを求めた訴訟が続いている。7月に結審する予定だ。


auch im juristischen Kontext: さらに、機構が原告らの法的知識の欠如につけ込んで全額請求したのは「社会通念に照らして著しく相当性を欠く不法行為」だとして、損害賠償を求めた。


湯 heißt im kulinarischen Kontext tatsächlich Suppe. Deswegen empfinden Chinesen in Japan manchmal anzutreffende Begriffe wie 麻辣湯スープ auch als befremdlich, da 湯 ja schon Suppe meint, also mit 麻辣湯 bereits alles gesagt ist.


Südosten nicht Südwesten


Eine Null zu viel bei ";12000"


Korrektur: "...die Lesung shaku leitet sich wohl "von" der Länge des Gegenstandes ab)."


Kuwēto·no


"Kuwēto·jin"


Korrektur: Romaji müsste "kuwēto" sein.


Ich sehe das auch so. Zu dem Stilwechsel kann man auch "makeover" sagen. Dazu Wikipedia: Ein Makeover (engl. für Verschönerung, Umstyling, gründliche Veränderung) bezeichnet die professionelle Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes eines Menschen.


zu 1. "pusten"


sagt man nicht eher "schwer von Begriff"?