Die Transliteration steht doch schon rechts neben dem Lemma, unter den Hiragana. Im Feld Übersetzung sollte bitte der Name so stehen, wie er im Übersee-Sprachgebrauch verwendet wird, also in deutschen Texten oder, wenn es da keine Quellen gibt, auf English. Bei der Japan Times reicht ein kurzer Blick auf deren Webseite, um herauszufinden, wie die sich schreiben, und da gibts kein "muzu".
Tippfehler: Vekehrsrecht => Verkehrsrecht
Verstehe ich das richtig, dass du für eine Rückkehr zur einer der alten Transliterationen (訓令式・日本式・標準式) plädierst? Oder was willst du mit dem Link sagen?
Getrenntschreibung
Infos über die lateinische Transliteration von 文化庁 (s. http: //kokugo.bunka.go.jp/kokugo_nihongo/joho/kakuki/01/index.html)
Und hier müsste eigentlich 'Mamoru Mohri' stehen, denn so schreibt er sich mit Romaji und so steht es auch in seinem Pass und auf der Homepage der JAXA.
Und hier müsste 'Japan Kappu' stehen.
Auch hier hat es geklappt mit der Benennung. Nach den gegenwärtigen Richtlinien müsste hier 'Japan Faundēshon' stehen.
Das sollte wohl きよつぐ sein.
Zuallererst müsste man einige grundsätzliche Fragen lösen, die mit "Eigennamen", egal, welche Sprache die Ausgangssprache ist, und zwar viel früher als die Frage, ob man die "englische" Bezeichnung, die die japanischen Organisationen bereitstellen, so übernehmen soll oder nicht. Die Eigennamen braucht man grundsätzlich nicht zu übersetzen, insofern kann man die Namen, egal ob nativ oder nicht, grundsätzlich in lateinischer Transliteration so stehen lassen (wobei man nebenbei diverse Fragen klären müssen nach der jap. Orthographie der rudimentären lateinischen Umschrift). Was machen wir aber, wenn die Teile der Eigennamen als Ganze auch Wörter wie "-jima, -san, -gawa, -ji" oder "-jo, -daigaku, -shuppan" usw. usw. Soll man diese als feste Bestandteile der Eigennamen behandeln oder sie aus den Eigennamen gewissermaßen herauslösen und übersetzen oder sie sowohl als Teile der Eigennamen als auch als übliche Wörter behandeln? Abhängig davon, wie die jeweilige Antwort ausfällt, sieht das Ergebnis anders aus, und zwar so wohl in der Übersetzung als auch in der lateinischen Transliteration.
Warum denn? Wenn man das jp. Fremdwort ジャパン lateinisch transliteriert, erhält man doch "Japan", und タイムズ lässt sich mit "Taimuzu" wiedergeben. Was gibt's denn da auszuhalten?
Bitte prüfen: Sollte es nicht 無謀運転 heißen?
Ergänzung: Die jap. Zeitschrift フライデー wird bei Wadoku mit 'Friday' wiedergegeben und nicht (was analog zu diesem Eintrag wäre) mit 'Furaidē'.
Ich nehme an, das sollte "Putsch" heißen.
Kraftstoffverbrach -> Kraftstoffverbrauch
Das ist kein Verlag.
Nur als Anregung. Hier hat es auch geklappt mit 'Japan Times'. Allerdings ist 'Japan Taimuzu' nur schwer aushalten und sollte gestrichen werden.
Das ist kein Verlag.
Das ist kein Verlag.
Das ist kein Verlag.
Das ist kein Verlag.
Das ist kein Verlag.
Das ist kein Verlag.
Das ist kein Verlagsname.
Das ist kein Verlagsname.
Das ist kein Verlagsname.
Jede jap. Firma (Universität usw.) legt fest, wie sie auf Englisch (also mit Rōmaji) genannt werden will. Bei 講談社インターナショナル ist das 'Kodansha International' und es käme keinem Japaner in den Sinn, dies als Kōdansha Intānashonaru zu transkribieren. Wenn man das eindeutschen will, dann nur zu, doch der von der Firma gewählte Eigenname sollte schon stehen.
Das ist kein Verlagsname.
Primär geht es ja um den jp. Eigennamen, unabhängig davon, wie er in einer anderen Sprache heißt. Wenn man den jp. Namen 講談社インターナショナル in lateinischer Schrift transliteriert, dann bekommt man als Ergebnis zunächst "Kōdansha-intānashonaru" Aber woher kommt die "wortinterne" Großschreibung mit Wortabstand? Diese Schreibweise kennt das Jp. eigentlich nicht, was eigentlich auch für das Dt. gilt, auch wenn sich dessen Orthographie insbesondere seit der letzten Reform verändert hat u.a. in Anlehnung an die engl. "synthetischen Komposita" "XY_Shuppan" tut schon weh.
Gemeint war wohl "Fretter", doch das wird wohl seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts nicht mehr verwendet.
Der Verlagsname lautete: 'Kodansha International'.
Passivsein (im Denken); dem Zeitgeist/dem positiven Trend entgegengerichtete Einstellung (3 時代の流れや望ましい方向に対して逆の方へ向いていること。考え方などが消極的なこと )
Ich persönlich bezweifle, dass jp. 前向き "fortschrittlich; vorausschauend; zukunftsorientiert" usw. hat. Ich habe das Gefühl, dies eine Fehlinterpretation aufgrund der wortsemantischen Assoziation im Dt. "vorwärtsgerichtet" - "progressiv"; m.E. besetzt das jp. Wort eher das semantische Feld "positiv; aktiv; energisch; zuversichtlich; optimistisch".
eine Kritik positiv aufnehmen; auf die Kritik konstruktiv reagieren
"positive/konstruktive/zuversichtliche Haltung/Einstellung"Auch bei [2] geht es zunächst um eine "innere" Haltung/Einstellung/Sichtweise, in der etw. ("denken; handeln" oder was auch immer) erfolgt; was in der betreffenden Haltung geschieht, sagt das jp. Wort nicht aus (2 物事に対する姿勢が積極的、建設的であること。「―に考える」⇔後ろ向き。)
私は緊張しています。
Die Bemerkung ist korrekt. Ein Blick in den 大辞泉 hätte genügt.
Ist "junsuiriseihihan" beabsichtigt? Wenn nicht "junsui risei hihan", oder?
1/2 ⇔前向き。
⇔後ろ向き。