In Japan werden die Minister nach meinem Dafürhalten von 副大臣 (engl. Entsprechung wohl "senior vice-minister") vertreten, nicht von 審議官.
In Deutschland gibt es keine Vizeminister, ich vermute aber, dass Staatssekretäre (gibt es da nicht den ersten und zweiten?) einen Minister vertreten würden, wenn er krankheitsbedingt oä ausfallen sollte
jap. Wortart: N "in・shoku・kinshi"
irgendwo oberhalb oder unterhalb von "Staatssekretär" Ist "Vize-Minster" überhaupt ein deutsches Amt? Das ist nur eine direkte sprachliche Übertragung aus dem Engl., oder?
EDV-mäßig: Mitnutzer der gemeinsam zugreifbaren Daten
eigentlich "Frater" 助修士。平修道士。イルマンが司祭職に叙階されるとパードレ(伴天連(バテレン))となる。
wiederholen (bereits ausgestrahlter Sendungen)
Vertrag über das Verbot von Antipersonenminen
Mitnutzer
reaktionsschnell sein
entspricht eigentlich dem 'schnell reagieren', hat IMO aber noch eine leichte andere (verständlichere Note: すぐに反応がある Quelle: japanisches elektronisches Wörterbuch
Tippfehler: "Kongr_e_gation"
Von welcher kirchlichen Seite?
kaueflichen -> käuflichen
wenn, dann [8] zurückfallen; nicht Schritt halten können ("zurück sein" funktioniert nicht, da Fokus auf Zustand)
[3] japan. Gesch. den katholischen Glauben aufgeben (in der Edo-Zeit).
dogmatisch von der kirchlichen Seite her schon
Du gehst offensichtlich von der Annahme aus, jemand müsse, um als Christ zu gelten, von einer offiziellen Kirche als solcher anerkannt werden. Diese Annahme ist falsch.
Wenn sie dogmatisch weder Katholiken noch Protestanten waren, dann können sie offiziell überhaupt nicht als Christen anerkannt worden sein, auch wenn sie sich selbst als "Christen" gesehen haben mögen. Dann ist die Übersetzung "verborgener Christ" problematisch, denn er ist ja gar keiner. Wird キリシタン stets nur "kollektiv" verwendet?
Nein, denn diese waren nicht Mitglied der katholischen Kirche und wären wohl von ihr auch nicht also Mitglieder anerkannt worden.
7 時が移る。時が過ぎる。「時代が―・って明治となる」 [7] vergeht; verstreicht; verrinnt (Zeit). 8 遅れる。落伍する。 [8] zurückliegen; zurück sein; zurückbleiben.
3 高低をなくす。平らにする。ならす。 [3] einebnen; flach machen; walzen; planieren; nivellieren.
Xpfeife (weg mit dem Doppel-f)
Betriebsmittelnutzungsgrad; Nutzungsgrad; Fertigungsgrad; ugs. Auslastung
Umfang der Auslastung der Produktionsanlagen in einem bestimmten Zeitraum 一定期間における生産設備の利用の度合い。操業率。稼働率。
信仰を放棄したのですから,転んだ後はキリシタンではない訳ですよね ehemaliger Katholik, der seinen Glauben aufgab
so・yō・chō Frondienst und Naturalienabgaben
heimlich praktizierende Katholiken Ich glaube, hier kann man die Konfession durchaus präzisieren, es sei denn, auch die protestantischen Niederländer & Co. wurden als キリシタン bezeichnet.
Die Bedeutungsangaben 手に余る 処理のしようがない deuten darauf hin, dass man im Umgang mit dem betreffenden Problemen eher überfordert und ratlos ist (vgl. https: //kotobank.jp/word/始末が悪い-678191)
kotobank.jp/word/操業度-89218 auch Leistungsgrad
auch 総罷業
auch 潜伏キリシタン
Wenn man sich für die Konstruktion "jemanden verabschieden" entscheidet, dann müsste man auch den bisherigen Artikel "den" mit korrigieren.
Die Reihenfolge von "die (Artikel für Akkusativ Plural, bezogen auf "Lebenden")" und "den (Artikel für Dativ Plural, bezogen auf "Seelen")" ist umgekehrt, das ist alles. "Heimkehr" ist vielleicht missverständlich, da es hier um die "Rückkehr ins Jenseits" geht. Die Konstruktion, um die es hier geht, ist nur: "den Seelen der Verstorbenen die Rückkehr ins Jenseits erleichtern", es geht gar nicht darum, den Hinterbliebenen das Leben ohne den Verstorbenen zu erleichtern, so dass die andere Lesart gar nicht in Betracht kommt.
besser: "um die Seelen der Verstorben zu verabschieden."
Es muss heißen: "um den (!) den/die Lebenden besuchenden Seelen der Verstorbenen die Heimkehr zu erleichtern", denn "um den (!) Seelen die Heimkehr zu erleichtern". Ob sie "den Lebenden" oder "die Lebenden" besuchen, get beides, aber ich halte Letzteres für plausibler.
am Fuß
jap. Wortart N, "voreingestellt"
Für einen Laien wie mich hört sich "eingebaut", als etwas hardwaremäßig, betrifft das alle Default-Voreinstellungen?
Auf das Reflexivpronomen kann man aber so oder so nicht verzichten, da es ja darum geht, dass einer sich eine Erkältung holt und nicht darum, dass einer jemanden anderen mit etw. ansteckt.