auch: AbschlussX
parallel fahren
Riko wäre eher eine seltenere Lesung. Ich kenne das als Rika
[2] sich gegenüberstehen; sich gegenseitig ansehen; sich gegenüberliegen.
彼と映画に行く
Abnahmeprüfung
auch "Wiederkehrende Prüfung"
auch Verfahrensanweisung
[1] Lust bekomm, weiter zu essen; weitweiter essen wollen; weiterhin Verlangen nach etw. verspüren; nicht mit dem Essen aufhören können [2] keinen Schlussstrich ziehen können (vgl. 1 きまりがつかない。2 いつまでも欲しい感じが残る。「ピーナッツは食べだすと―・く」(飲食物などについて)引き続いて欲しくなる。https: //kotobank.jp/word/後を引く-425810)
Ist "China-Risiko" tatsächlich eingedeutscht?
"Staatsrisiko" oder "Länderrisiko" finde ich (vgl. http: //www.wirtschaftslexikon24.com/d/staatsrisiko/staatsrisiko.htm), aber "Landesrisiko" nicht.
(insbes. volks- u. betriebswirtshaftliche, sicherheitsrelevante bezogene) Risiken für ausländische Unternehmen in China 中華人民共和国の抱えるカントリーリスクである。つまり、中国国内で外国企業が経済活動を行う際もしくは中国人を雇い入れる際のリスク(不確実性)、特にダウンサイドリスクだけを取り出したもの。
Moment des Todes; Augenblick des Todes
Moment des Todes; Augenblick des Todes
Damit beziehe ich mich auf "Doch, das ist 1. Person." (26.11.),"Insofern kann das "isolierte" Beispiel 元気にしている。 nur 'Es geht mir gut' heissen." (29.11.) und einige andere Stellen, an denen behauptet wird, dass im den betreffenden Satz explizit die 1. Person gemeint sei. Wenn du es nicht gewesen bist, dann gibt es noch einen Dritten. Ich bin es jedenfalls nicht.
Nur noch eine, vielleicht letzte Bemerkung: Ich setze nicht eine einzige Möglichkeit als wahr voraus und schliesse daher auch nicht alles andere "kategorisch" aus. Ich habe von der "einfachsten Annahme" gesprochen, unter der der Satz nur 'Es geht mir gut' heissen kann, habe aber andere Annahmen nicht ausgeschlossen. Wir müssen daher nicht darüber diskutieren, wer nun flexibler sei.
Mögliche pragmatische situative Kontexte, die letzten Endes eindeutig bestimmen können, wer in der jeweiligen Situation gemeint ist. Worauf soll ich denn verzichten? Im Gegenteil, ich glaube, ich bin flexibler, als einer, der nur eine einzige Möglichkeit - so naheliegend diese einem erscheinen mag .- als wahr voraussetzt und alles andere kategorisch ausschließt, was der Sprecher wie die eine Möglichkeit als bekannt voraussetzen kann. Im Grunde ist das letztlich nur ein Unterschied in der Betonung der Perspektive: Ich versuche die Perzeptionsgrammtik stärker zu berücksichtigen als dies gewöhnlich der Fall ist (die Grammatikbeschreibung nimmt in vielen Sprachen traditionell fast ausschließlich eine produktionsgrammatische Position ein). Vielleicht ist das deshalb für dich gewöhnungsbedürftig.
Ich denke, du machst dir das Verstehen dieses Satzes unnötig schwer, indem du auf jeden "näheren Kontext" (Wobei ich nicht genau verstehe, was du damit meinst. Unklar ist mir auch, wie du "vollständig" verstehst.) verzichtest, um alle möglichen Varianten zu berücksichtigen, für die du aber, wie du selbst zugestehst, keine Gründe angeben kannst.
Pelletierung
Jetzt habe ich verstanden, was du meinst. So habe ich aber gar nicht gemeint, ich wollte nur um weitere Aspekte ergänzen, weil ursprünglich nur "Größe" berücksichtigt war.
Nein, man kann genauso gut von der Annahme ausgehen, dass ein vollständiger jp. Satz in Isolation ohne jeden näheren Kontext vorliegt Man kann genauso gut indefinit angeben: "Man ist wohlauf/ist bei guter Gesundheit. Es geht einem gut". Dass die einfachste Annahme, dass der Sprecher/Schreiber sich selbst meint, ist aber nicht die "einzig mögliche". Denn auch die 2. und 3. Person können ja weggelassen werden, wenn der Sprecher/Schreiber diese Infos als bekannt voraussetzt. Stehen müssen sie, nicht etwa pauschal weil es sich um die 2. oder 3. Person handelt (das wäre eine rein grammatische von der Thema/Rhema-Gliederung völlig unabhängige Regel), sondern weil sie nicht aus welchen Gründen auch immer in einem gegebenen Kontext nicht als bekannt vorausgesetzt werden können oder mit den anderen Personen kontrastiert werden müssen, das gilt aber auch für die 1. Person gilt. Auf die pragmatisch einfachste Annahme, dass der Sprecher wohl über sich selbst spricht, greift man ja gerade deshalb zurück, weil man in isolierten Sätzen keinen weiteren Kontext hat, aus dem man eindeutig identifizieren kann, wer gemeint ist. Aber diese Annahme ist nicht die einzig mögliche unter Ausschluss aller anderen Möglichkeiten.
Im ersten Kommentar steht "dass alles danach gleich aussieht, nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrer Form oder Länge". D.h. also, dass danach Größe, Form und Länge übereinstimmen müssen. 切り揃える ist nicht so ausschliesslich zu verstehen. Es kann sich auch nur um Größe oder Form oder Länge handeln, so dass nur in einer (und nicht in jeder Hinsicht) alles danach gleich aussieht. Ich denke, diese Unterscheidung sollte man machen. Deine Formulierung "es geht ja darum, ..." tendiert eher dazu, dies zu übersehen.
Ich denke, du verwechselst/ihr verwechselt etwas. Würde der Eintrag 元気にしている lauten, dass müsste ihm Feld Deutsch z.B. 'jmdm. geht es gut' oder 'gut gehen/gesund sein' stehen. Der Eintrag lautet aber: 元気にしている。 und ist explizit als Beispiel gekennzeichnet, d.h. als Aussage eines Sprechers zu verstehen. Im Japanischen kann das, was bekannt ist, bzw. das, was der Sprecher als bekannt voraussetzt, weggelassen werden. In diesem Fall ist die einfachste Annahme, dass der Sprecher 僕は/私は weggelassen hat und daher mit 元気にしている。 zu erkennen gibt, dass es ihm gut geht. Er hat 僕は/私は weggelassen, weil er vernünftigerweise annehmen kann, dass dies dem Leser/Hörer klar ist, und der Leser/Hörer ihm dies vernünftigerweise auch unterstellen wird. Das ist der Kontext, in dem dieser Beispielsatz zu verstehen ist, und das (um deine Worte zu verwenden) reicht als Info aus, um zu wissen, dass es sich hier um die 1.Person handelt. Wäre dem nicht so, würde er also von einer dritten Person sprechen, dann müsste das in diesem Beispielsatz explizit gesagt werden. Die Aussage, dass das ein Satz in Isolation sei und man daher gar nicht wissen könne, was bekannt ist und was nicht, verstehe ich eher als Hilferuf nach einem expliziten Kontext, der aber im Japanischen eben implizit vorausgesetzt wird. Insofern kann das "isolierte" Beispiel 元気にしている。 nur 'Es geht mir gut' heissen.
Die Tür bitte nicht offen lassen!
In der Tat!
Hä? "nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrer Form oder Länge" "「前髪を―・える」, dabei geht es nur um die Länge. " nehme ich auch stark an. Behaupte ich was Gegenteiliges?
Und daran ändert sich nichts, auch wenn 開けっ放しの男 statt 明けっ放しの男 stünde.
Aus dem Satz in Isolation kann man gar nicht wissen, was bekannt ist und was nicht. Um zu behaupten, dass es sich hier um die 1. Person handelt und nur um diese muss man Infos haben. So wissen wir nur, dass der Sprecher etwas als bekannt voraussetzt, aber was kann man so nicht wissen.
Ja, lies nochmals deinen Kommentar durch.
Jemand, der Unbekanntes offen lässt, verzichtet auf jegliche Hypothese und kann sich daher nur eingeschränkt zu diesem Problem äussern. Die Frage ist, ob das angeblich Unbekannte wirklich unbekannt ist.
Wenn man, wie der Verfasser des ersten Kommentars, etwas ohne Quellenangabe (und ohne nachzudenken) einfach kopiert, dann sollte es schon korrekt sein! Du hast eine Erklärung aus dem Weblio (www.weblio.jp/content/%E4%B8%A1%E5%88%80) zu 両刀 (りょうとう) (nicht zu 両刃、りょうば) erwischt!
Ja, da hast du recht.
jemand, der Sake wie Süßigkeiten mag; jemand, der gleichzeitig Trinker und Naschkatze ist
Die Natur macht keine Sprünge.
Das ist doch ein Satz, oder? "N_atura ..."
Was die Anzahl der Hypothesen betrifft, benötigt einer, der Unbekanntes als solches offen lässt, wohl weniger Annahmen als einer, der Unbekanntes aus welchen Gründen auch immer als bekannt voraussetzt.
jemand, der sowohl süßlichen als auch herben Geschmack mag; Bisexueller (2)主に甘党と辛党(=酒好き)を両立させる者のこと。広く二種類の全く違ったものを好んだり使用できることも意味することがあり、特に男女問わず恋愛対象となる者、つまり両性愛者「bisexual」を指すことが多い。
Ich sage nur, dass wer wohlauf ist, in dieser isolierten Form grammatisch nicht zu bestimmen ist (nicht notwendigerweise die 1. Person/Singular, Plural), da einer die Behauptung aufstellte, dass dies eindeutig sei ("Doch, das ist 1. Person."). Nicht mehr und nicht weniger.
Habe ich was anderes behauptet?
Was gemeint war, dass die Hosenreißverschluss-Lesart höchstens okkasionell und nicht lexikalisiert ist und für einen Lexikoneintrag völlig irrelevant ist.