N.
Müllverbrennungsanlage f f; MVA f f.

N.
Sicherheitsbestimmung f f; Sicherheitsvorschrift f f.

N.
Physiol. Zuckerstoffwechsel m m; Zuckermetabolismus m m; Kohlenhydratstoffwechsel m m; Kohlenhydratmetabolismus m m.

N.
die drei Makronährstoffe mpl mpl; die drei Hauptnährstoffe mpl mpl (Kohlenhydrate, Proteine und Fette).

N.
Biochem. Epimerase f f (ein Enzym).

N.
Chem. Flüssigzucker m m; flüssiger Zucker m m; Sirup m m.

N.
Chem. Flüssigzucker m m; flüssiger Zucker m m; Sirup m m.

N.
Biochem. Epimerase f f (ein Enzym).

N.
Chem. Epimer n n.

N.
Persönlichk. Wáng Mǎng (Usurpator während der chin. Dynastie der früheren Han; 45 v. Chr.–23 n. Chr.).

N.
Persönlichk. Zhào Gāo (Eunuch am Hofe der chin. Qín-Dynastie; ?–207 v. Chr.).

Buddh. das „a“ als das ursächlich Nichtgewordene (eine der zentralen Aussagen des esoterischen Buddh., der zufolge der Vokal „a“ im Sanksrit-Alphabet Symbol für den Urgrund des Kosmos ist, der weder entstanden ist, noch jemals vergehen wird 不生不滅 und als der Tathagata Maha-Vairocana 大日如来 personifiziert wird).

N.
Buddh. Zazen n n; Sitzmeditation f f.

N.
Stadtn. Budapest (n) (n) (Hptst. von Ungarn).

N.
Chem. Isomeratzucker m m; Isomerose f f; Isoglukose f f; Isoglucose f f; (engl.) High Fructose Corn Syrup m m; HFCS m m.


N.
Biochem. Isomerase f f (ein Enzym).

N.
Med. Fruktosetoleranztest m m; Fructosetoleranztest m m.

N.
Chem. Epimerisierung f f.

Ortsn. Kizugawa (NAr) (NAr) (März 2007 durch Zusammenlegung verschiedener Ortschaften entstandene Stadt in der südl. Hälfte der Präf. Kyōto; ca. 67.000 Ew.).

Ortsn. Kamo (NAr) (NAr) (bis März 2007 Ortschaft in der südlichen Hälfte der Präf. Kyōto).

Buddh. Meditationsgeste f f des Buddha Amitabha (drei Formen der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 die ähnlich der Meditationsgeste 定印 erscheinen, bei der aber die Spitzen jeweils eines Fingers mit der des Daumens der gleichen Hand einen kleinen Kreis formt).

N.
Ortsn. Jōruri-ji m m (buddh. Tempel der Shingon-Schule in Kamo, Präf. Kyōto).

Buddh. Kamakura-Daibutsu m m; Großer Buddha m m von Kamakura (Statue des Buddha Amitabha).

5‑st. intrans. V. auf ‑[w]a mit u-Onbin = ‑ō/ūte>
sich aufeinander stützen. || sich aufeinander verlassen.

Buddh. 1 Mittleres n n der Unteren .
2 Gebon-Chūshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der die rechte Hand noch oben weist, die linke nach unten, Mittelfinger und Daumen jeweils einen Kreis formen, während die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).

Buddh. 1 Unterstes n n der Unteren .
2 Gebon-Geshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der die rechte Hand noch oben weist, die linke nach unten, Ringfinger und Daumen jeweils einen Kreis formen, während die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).

Buddh. 1 Oberstes n n der Unteren .
2 Gebon-Jōshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der die rechte Hand noch oben weist, die linke nach unten, Zeigefinger und Daumen jeweils einen Kreis formen, während die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).

Buddh. 1 Mittleres n n der Mittleren .
2 Chūbon-Chūshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der beide Hände nach oben weisen, Mittelfinger und Daumen einen Kreis bilden und die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).

Buddh. 1 Unterstes n n der Mittleren .
2 Chūbon-Geshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der beide Hände nach oben weisen, Ringfinger und Daumen einen Kreis bilden und die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).

Buddh. 1 Unteres n n der Oberen .
2 Jōbon-Geshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 ähnlich der Meditationsgeste 定印 bei der sich aber die Spitzen der Ringfinger und Daumen berühren und die Hände dadurch zwei kleine Kreise formen statt eines großen Ovals).

Buddh. 1 Oberstes n n der Mittleren .
2 Chūbon-Jōshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der beide Hände nach oben weisen, Zeigefinger und Daumen einen Kreis bilden und die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).

Buddh. 1 Mittleres n n der Oberen .
2 Jōbon-Chūshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 ähnlich der Meditationsgeste 定印 bei der sich aber die Spitzen der Mittelfinger und Daumen berühren und die Hände dadurch zwei kleine Kreise formen statt eines großen Ovals).

Buddh Bild n n der neunfachen Wiedergeburt (neunteilige Darstellung des Geleits durch Buddha Amitabha der Wesen zur Wiedergeburt in seinem Reinen Buddha-Land Sukhavati, wo sie je nach den Taten während ihrer früheren Leben auf einer von neun Stufen wiedergeboren werden).

Buddh. 1 Oberstes n n der Oberen .
2 Jōbon-Jōshō-Mudra n n (eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 ähnlich der Meditationsgeste 定印 bei der sich aber die Spitzen der Zeigefinger und Daumen berühren und die Hände dadurch zwei kleine Kreise formen statt eines großen Ovals).

Buddh. neunstufige Wiedergeburt f f (die in Abhängigkeit zu den Taten während früherer Leben stehende Wiedergeburt in einem von neun sich in ihrer Qualität unterscheidenden Stufen eines Reinen Buddha-Landes).

Buddh. neun Mudras npl npl des Geleits in ein Reines Buddha-Land (die neun Arten der Handhaltung, welche Buddha Amitabha zeigt, wenn er ein Wesen in sein Reines Land Sukhavati geleitet, je nach dem, auf welcher Stufe es dort zur Wiedergeburt gelangen wird).

Buddh. neunfacher Lotos m m (die in neun unterschiedlichen Arten im Reinen Buddha-Land Sukhavati vorkommenden Lotosblüten, durch welche die Lebewesen je nach ihren Taten in den vorhergehenden Leben dort wiedergeboren werden).

N.
Säkularismus m m; Laizismus m m.

Buddh. neunfach gegliedertes Reines Buddha-Land n n (das in neun Stufen gegliederte Reine Land, in dem ein dort wiedergeborenes Wesen je nach seinem Wirken in früheren Leben mehr oder weniger Segnungen erfährt, mehr oder weniger weit vom Buddha entfernt weilt, mehr oder weniger lange in der Lotosblüte verweilen muss, in der es zur Wiedergeburt gelangt usw.)