N.Ortsn.Rikugi-en (n) (n)(Gartenlandschaft im Chisenkaiyū-Stil im Bezirk Bunkyō, Tōkyō; von Yanagisawa Yoshiyasu in der Genroku-Ära zwischen 1688 und 1704 erbaut).
N.Shintō, Buddh.überdachtes Wasserbecken zur rituellen Reinigung von Händen und Gesicht und zum Ausspülen des Mundes(am Eingang zu Schreinen und Tempeln; chōzu·ya手水舎).
N.Gesch.Kei-Schule f f(Richtung der buddh. Bildhauerei von der späten Heian‑ bis zur Edo-Zeit; nach den Künstlern, die alle das Zeichen kei慶 in ihrem Namen trugen).
N., mit suru intrans. V.1Sitzen n n im Schneidersitz. 2Buddh.Lotossitz m m(Sitzhaltung, bei der die Füße über Kreuz auf den gegrätschten Oberschenkeln liegen).
N.von sanskr. nirmāṇa-kāyaBuddh.Ausstrahlungskörper m m; Manifestationskörper m m(einer der drei Körper trikāya, japan. san·jin三身, des Wesen des Buddhas).
N.Buddh.Manifestation f f(die jeweilige Gestalt, die ein Bodhisattva vor einem Menschen annimmt, und in der er den Bedürfnissen des Einzelnen entsprechen, ihm von größtmöglichem Nutzen sein kann).
Gesch.Hōgen-Unruhen fpl fpl(Auseinandersetzung innerhalb des Kaiserhauses im Jahre Hōgen 7 () zwischen dem abgedankten Kaiser Sutoku 崇徳上皇 und Fujiwara no Yorinaga 藤原頼長 auf der einen Seite und dem amtierenden Kaiser Goshirakawa 後白河天皇, Fujiwara no Tadamichi 藤原忠通 und Minamoto no Tameyoshi 源為義 auf der anderen Seite, mit der Niederlage der Seite Sutokus und dessen Verbannung nach Sanuki 讃岐, was der Herrschaft durch den Kriegeradel 武士 großen Vorschub leistete).