N.
Gebietsn. Südfrankreich (n) (n).

N.
Gesch., Gebietsn. Französisch-Indochina (n) (n) (ehem. franz. Kolonie; 1887–1954; heutiges Vietnam).

dieses Semester n n; jetziges Semester n n (Abk.)

nächstes Semester n n; kommendes Semester n n (Abk.)

N.
Hauptgeschäftsführer m m; Unternehmensleiter m m; Vorstandsvorsitzender m m; Chief Executive Officer m m; CEO m m.

N.
1 glücklicher Mensch m m. || wohlhabender Mensch m m.
2 kath. Christent. Seliger m m.


N., mit suru trans. V.
Anvertrauen n n; Überlassen n n; Übergeben n n.



N.
Mus. Klavier-Fassung f f; Klavier-Version f f.




N.
Abk. von mairudo·sebun マイルド・セブン
Wz. Mild Seven (NAr) (NAr) (japan. Zigarettenmarke von Japan Tobacco).

Internet, EDV, Telekom. das Internet benutzen; internetsurfen; surfen.

ugs. etwas dick; ein bisschen fett.

ugs. degradiert werden; zurückstuft werden.

(als Suffix) oder?; nicht wahr?; stimmt?; ge?; gel?

jugendspr. außerordentlich; großartig; vollständig; komplett; perfekt; gelungen. hanpa·na~i 半端ない

N.
ugs. Vorliebe f f für Bärte; Vernarrtheit f f in Bärte; Schwärmerei f f für Bärte.

Na.‑Adj. mit na bzw. präd. mit da etc.
Werktitel Tragisch (Sinfonie Nr.6 a-moll von Gustav Mahler).

N.
japan. Gesch. Bakufu-Zeit f f; Shōgunat-Zeit f f.

N.
Abk. von wākingu·horidē ワーキング・ホリデー
Arbeitsferien pl pl.

1 Ortsn. Kōfuku-ji (n) (n) (in Nara).
2 Ortsn. En‛ryaku-ji (m) (m) (in Kyōto).

N.
japan. Gesch. Gleichheit f f der vier Stände (Slogan während der Meiji-Restauration zur Abschaffung des Ständesystems).

N.
Bergn. Ei-zan m m; Hiei-zan m m (Berg an der Grenze zwischen den Präf. Kyōto und Shiga; berühmt wegen seiner zahlreichen Klöster; Hiei·zan 比叡山).

N.
japan. Gesch. Hiei (f) (f) (japan. Kriegsschiff).

N.
Buddh. die sieben großen Tempel mpl mpl der südlichen Hauptstadt (sieben während der Nara-Zeit bedeutsame buddh. Tempel in und um die Hauptstadt Heian-kyō; die Tempel Daian·ji 大安寺, Yakushi·ji 薬師寺, Gangō·ji 元興寺, Hōryū·ji 法隆寺, Tōdaiji 東大寺, Kōfuku·ji 興福寺 und Saidai·ji 西大寺).

N.
1 Bergn. Hiei-zan m m (Berg an der Grenze zwischen den Präf. Kyōto und Shiga; berühmt wegen seiner zahlreichen Klöster, Abk.).
2 Tempeln. En‛ryaku-ji (m) (m) (buddh. Tempel in der Stadt Ōtsu, Präf. Shiga, gelegen auf dem Berg Hi‛ei nordöstl. von Kyōto; gegründet 788 durch Saichō , 1571 durch Oda Nobunaga niedergebrannt, aber zu Beginn der Edo-Periode wieder errichtet; Haupttempel der Tendai-Schule; wegen seiner Lage auch als Hi‛ei-zan 比叡山 und in Abgrenzung zu den weiter südl. gelegenen Kōfuku-ji in Nara und Kōya-san in der Präf. Wakayama auch als Hokurei ; d.h. nördl. Berg bezeichnet).

N.
Gesch., Literaturw. Minnesänger m m.

N.
Gesch., Literaturw. Minnesänger m m.

N.
Ortsn. Schloss n n Charlottenburg; Charlottenburger Schloss n n (Berlin).

N.
Persönlichk. Rātnacinta (indischstämmiger tangzeitlicher Mönch; 693–706; Übersetzer buddh. Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische).

chin. Gesch. Song-Hof (Königshof der chin. Song-Dynastie; 960-1279).

N.
Persönlichk. Dānapāla (m) (m) (indischstämmiger Mönch; ?–?; übersetzte während der nördl. Sònɡ-Dynastie in China zahlreiche buddh. Schriften aus dem Sanskrit ins Chinesische).

Buddh. Bodhiruci (m) (m) (ein ursprüngl. aus Südindien stammender buddh. Mönch, der in der Zeit von 693-713 in China die Lehre verbreitete und Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische übertrug).

Buddh. Dharmaruci (m) (m) (ursprünglicher Name des aus Südindien stammenden Mönches, welcher in China von 693-713 unter dem Namen Bodhiruci 菩提流志 zahlreiche buddh. Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische übertrug).

N.
Persönlichk. Wúchǎn (tángzeitlicher Mönch; ca. 700; übertrug buddh. Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische).

5‑st. trans. V. auf ‑ra mit regelm. Geminaten-Onbin = ‑tte>
bis zu Ende laufen; durchlaufen; bis ins Ziel laufen.