N.
1 japan. Gesch. Ishikari (n) (n) (eine von 11 früheren Provinzen auf Hokkaidō).
2 Gebietsn. Ishikari (n) (n) (Verwaltungsgebiet auf Hokkaidō).
3 Stadtn. Ishikari (n) (n) (Stadt im Westen Hokkaidōs an der Mündung des Ishikari-gawa; entwickelte sich als Fischereihafen für den Lachs‑ und Forellenfang; profitiert stark von der Nähe zu Sapporo).

石狩

しかりIshikari0

N.
1 japan. Gesch. Ishikari (n) (n) (eine von 11 früheren Provinzen auf Hokkaidō).
2 Gebietsn. Ishikari (n) (n) (Verwaltungsgebiet auf Hokkaidō).
3 Stadtn. Ishikari (n) (n) (Stadt im Westen Hokkaidōs an der Mündung des Ishikari-gawa; entwickelte sich als Fischereihafen für den Lachs‑ und Forellenfang; profitiert stark von der Nähe zu Sapporo).
Zusammensetzungen
 
  石狩川 石狩川 |
Flussn. Ishikari·gawa m m (Fluss in Zentral-Hokkaidō; entspringt dem Berg Ishikaridake im Daisetsuzan-Nationalpark; fließt durchs Kamikawa-Becken und die Ishikari-Ebene und ergießt sich über die Ishikari-Bucht in die Japansee; der Name kommt vom Ainu-Wort ishikaribetsu, was Zickzack-Fluss bedeutet; größter Fluss Hokkaidōs; große Torfmoore entlang den unteren Abschnitten wurden von Ablagerungen des Flusses und seines Zuflusses, des Yūbarigawa, gebildet; Fluten waren in der Vergangenheit häufig – heute schützen Dämme und Staudämme; Länge 268 km; Einzugsgebiet: 14.330 km²)
  石狩山地 石狩山地 |
Bergn. Ishikari-Bergland n n (Bergkette in Zentral-Hokkaidō; Teil der Ezo-Berge; bildet die Wasserscheide zw. dem Pazifik im Osten, der Japansee im Westen und dem Ochotskischen Meer im Nordosten; Hauptgipfel sind der Ashidake, 2.290 m, und der Ishikaridake, 1.967 m; Teil des Daisetsuzan Nationalparks)
  石狩支庁 石狩支庁 |
Gebietsn. Unterpräfektur f f Ishikari (bis 2010 auf Hokkaidō; Ishikari·shinkōkyoku 石狩振興局)
  石狩振興局 石狩振興局 |
Gebietsn. Unterpräfektur f f Ishikari (seit 2010 auf Hokkaidō)
  石狩炭田 石狩炭田 |
Ortsn. Ishikari-Kohlenrevier n n (Japans größtes und ergiebigstes Kohlenrevier im Westen des Yūbari-Berglandes; berühmt für seine hochwertige Kokskohle; Erschließung begann in der frühen Meiji-Zeit und erreichte 1966 den Höhepunkt mit 17.5 Mio. t Kohle; Länge: 90 km; Breite: 30 km)
  石狩岳 石狩岳 |
Bergn. Ishikaridake m m (Berg in Zentral-Hokkaidō; Quelle der Flüsse Ishikarigawa und Otofukegawa; Urwälder mit Hokkaidō-Fichten und Sachalin-Weißtannen; zentraler Teil des Daisetsuzan-Nationalpark; 1.967 m)
  石狩平野 石狩平野 |
Gebietsn. Ishikari-Ebene f f (Alluvialebene des Ishikarigawa im westl. Hokkaidō; grenzt an die Japansee; hat viele Altwasser und Sümpfe; die Errichtung Sapporos im Jahr 1869 und die folgende Ankunft der Siedlersoldaten haben die Region zum produktivsten Ackerland in Hokkaidō gemacht; die wichtigsten Städte sind Sapporo und Iwamizawa; ungefähr 4.000 km²)
  石狩湾 石狩湾 |
Ortsn. Ishikari-Bucht f f (Bucht an der Japansee an der Westküste Hokkaidōs; der Ishikari-gawa ergießt sich in die Bucht; früher blühte der Hering-Fischfang; Fähren, die Hokkaidō mit Honshū verbinden nutzen die Bucht als Anlegestelle)
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