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  • Ding, Ereignis und Feld
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Drei grundlegend verschiedene philosophische Ansätze

 

Ding

Ereignis

Feld

Symbol

Grundsatz

Das subjektiv Gespürte wird ins Innen verlagert. Die festen körperlichen, identifizierbaren, manipulierbaren und quantifizierbaren Dinge in den Raum, ins Außen.

Soziales, psyschiches und lebendiges sind Systeme, die aus Operationsketten bestehen, und für sich gegenseitig Umwelt sind.
Raum spielt keine Rolle.

Erlebter Raum als Verköperung von feldhaften Phänomenen.

Differenz

Außen-Innen-Differenz

intern: Anschlussdifferenz
extern Differenz der Operationstypen

Unterschiedlichkeit der Feldmuster

Kreativität

keine, nur von Außen getriggert,
lediglich Reiz-Reaktions-Schema

von innen

Ko-Kreation, Konsonanz

Lernen

Nürnberger-Trichter-Lernen

verkopftes Lernen

leiblich, gespürtes, synästhetisches Lernen

Sinnesqualität

(visuell-) haptisch

auditiv

leiblich-erlebt, visuell-gespürt

Raum

nur Außenraum als Container-Raum,
keine Innenräumlichkeit

Gerade, Linie

Feld, Atmosphäre

Tatsachen

objektive Tatsachen

ereignishafte Tatsachen = Ereignisse

subjektive Tatsachen

Körperlichkeit

Körper

Psyche, Gehirn

Leib, "körperlicher Raum"

Ismus

räumlicher Mechanismus

Neurobiologismus

Topozentrismus

Denker

Platon, Aristoteles, Descartes
(klassische westliche Philosophie)

Whitehead, Luhmann

Nishida, Lewin

Andere Begriffe

"Substanz" (Rombach), "Konstellation" (Schmitz)

"System" (Rombach)

"Struktur" (Rombach), "Situation" (Schmitz)

Die Positionen im Spannungsfeld zwischen Raum und Zeit

Im Vergleich mit Rombachs Begrifflichkeit:

Substanz

System

Struktur

Antike, Mittelalter

Neuzeit

Moderne

Substanzontologie

Funktionalismus

Stukturphänomenologie

 

Strukturalismus

strukturale, strukturgenetische Denken,
Konkreativität

Substanz

Ereignis

Feld

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