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1
N.
1 Verlosung f f; Los n n.
2 (Bez. f.) Hut m m auf dem Hinterkopf.
2
N.
Buddh. Amida-Buddha (m) (m); Amitābha (m) (m).
3
N.
Buddh. Amida-Buddha (m) (m); Amitābha (m) (m).
4
N.
strahlenförmiges Straßennetz n n.
5
N.
Buddh. Amida-Halle f f.
6
N.
ins Genick geschoben getragener Hut m m.
7
N.
Buddh. Amida-Sūtra n n; Amida-kyō n n; Sukhāvatīvyūha-sūtra n n; Sukhāvati-sūtra n n.
8
N.
1 Persönlichk.  Kūya (charismatischer Wandermönch der Heian-Zeit; 903–972; bekannt für die Popularisierung des Buddhismus des Reinen Landes; Kūya空也).
2 Amida anrufender Wandermönch m m. || Anhänger m m des Odori-Nenbutsu.
9
N.
ugs. Verlosung f f; Lotterie f f.
10
N.
Buddh. Amida (m) (m) und zwei Bodhisattvas mpl mpl, die ihn begleiten.
11
N.
Buddh. Verehrung f f Amida-Buddhas.
12
N.
Buddh. Amida-nyorai (m) (m); Amitābha Tathāgata (m) (m) (Buddha des Reinen Landes).
13
N.
Buddh. Amidas Meditationsgeste f f; Amitābha Dhyāna Mudrā f f (Handhaltung, bei der die Hände im Schoß ruhen, die rechte Handfläche auf der linken und sich berührenden Daumenspitzen, die Rückseiten der Zeigefinger sind aneinandergelegt, so dass Zeigefinger und Daumen zwei Ovale bilden; oft bei Buddhastatuen).
14
N.
Tragen n n eines Hutes in den Nacken geschoben.
15
Buddh. Buddha Amitabha Trinität f f (eine dreiteilige Statue mit dem Buddha in der Mitte, flankiert von dem Bodhisattva Maha-Sthamaprapta 大勢至菩薩 als Symbol der Weisheit des Buddha und dem Bodhisattva Avalokiteshvara 観世音菩薩 als Symbol seiner Barmherzigkeit).
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losen; Lotterie spielen.