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1
N.
1 japan. Gesch. japanischer Seeräuber m m (im 13.–16. Jhd.)
2 Pirat m m; Seeräuber m m. || Piratenschiff n n; Seeräuberschiff n n.
3 japan. Gesch.  Schleichhandel m m mit dem Ausland (als Handel, der während der japanischen Abschließung verboten war).
4 (Abk. von bahan·sen八幡船) Gesch. japanisches Piratenschiff n n (das in der Muromachi-Zeit die Küsten Koreas und Chinas heimsuchte bzw. in der Edo-Zeit Schleichhandel betrieb).
2
N.
Rel. Hachiman (m) (m); japanischer Kriegsgott m m.
3
N.
Ortsn. Yahata (NAr) (NAr) (Ort im Westteil der Stadt Kitakyūshū, Präf. Fukuoka; früher eigene Stadt).
4
N.
1 Stadtn. Yawata (NAr) (NAr) (Stadt im Bezirk Akumi im Nordwesten der Präf. Yamagata).
2 Stadtn. Yawata (NAr) (NAr) (Stadt im Süden der Präf. Kyōto).
3 Ortsn. Yawata (NAr) (NAr) (Teil der Stadt Ichikawa im Nordwesten der Präf. Chiba, früher eine eigene Stadt).
4 Gebietsn. Yawata (NAr) (NAr); (eigentl.) Yahata (NAr) (NAr) (Bez. für das Gebiet der Schwermetallindustrie im Westen der Stadt Kitakyūshū, Präf. Fukuoka).
5
N.
Stadtn. Yawatahama (n) (n) (Stadt im Westen der Präf. Ehime).
6
N.
Gesch.  japanisches Piratenschiff n n (das in der Muromachi-Zeit die Küsten Koreas und Chinas heimsuchte bzw. in der Edo-Zeit Schleichhandel betrieb).
7
N.
Ortsn. Yahata-nishi (NAr) (NAr) (Stadtviertel in Kita-Kyūshū, Präf. Fukuoka; 1974 durch Teilung des Viertel Yahata gebildet).
8
N.
Archit. Hachiman-zukuri n n (ein Baustil für Schreine mit zwei hintereinande liegenden Giebeln).
9
N.
Rel. Hachiman-Schrein m m; Schrein m m, in dem der Kriegsgott Hachiman verehrt wird.
10
N.
1 Stadtn. Hachimantai (n) (n) (Stadt im Nordwesten der Präf. Iwate).
2 Bergn. Hachimantai (n) (n) (Vulkangruppe an der Präfekturgrenze der Präf. Iwate und Akita).
3 Bergn. Hachimantai (m) (m) (Schildvulkan an der Präfekturgrenze der Präf. Iwate und Akita; Höhe 1614 m).