Domäne Zoologie?


Die deutsche Übersetzung ist von Google Translate? Vielleicht eher so was wie "fast sterben vor ..."


Das fehlt was vor dem "vor"; es ist mit "hat" zu "hatvor" verschmolzen


Entscheidend ist nur, ob es semantisch wichtig ist zu spezifizieren, was (Mail,SMS, Surfen usw.) man beim Gehen mit dem Smartphone macht, vor allem ob "Texten" (Texting While Walking) als betreffende Tätigkeit hier unabdingbar ist, so dass man nicht mehr von 歩きスマホ sprechen kann, wenn man - auf welche Weise auch immer - nicht textet. (https: //ja.wikipedia.org/wiki/歩きスマホ)


In Japan simst niemand mehr!


umgangssprachlich!


zu 2 - Aufzeichnung_en


bei jedem X (Verbalsubstantiv)


Auch: auf ganzer Linie siegen.


Auch: Sieg auf ganzer Linie. Evtl. angleichen mit bzw. verweisen auf 4830841.


nicht しゅさい-しん oder しゅさい-がみ (wenigstens mit Rendaku)?


善言讃詞, 天津祝詞, 大光明 und 主催神 sind wohl allesamt Begriffe im Zusammenhang mit 神慈秀明会


das müsste ein "nicht überstumpfer Winkel" sein. Gegenteil ist 優角 = "überstumpfer Winkel".


2 aufsehen zu (zusammengeschrieben)


Die Erläuterung sieht komisch aus.


Die derzeitigen Angaben über die Akzentposition müssten so korrekt sein, aber die entsprechende tonale Markierung finde ich seltsam, das Tongefälle müsste nach しょ kommen, nicht zwischen し und ょ, denn しょ ist "eine" prosodische Einheit, nicht zwei. Der Akzent auf しょ als eine Mora wird wahrnehmbar erst auf X in ないしょX, da tonal tiefer als しょ (z.B. な[tonal rauf]い*しょ[tonal runter]で).


Ohrfeige Backpfeife


Was den Akzenten angeht, sieht es aus, als sollte es な↑い↓しょ sein, aber da bin ich mir nicht sicher. (Ich hoffe, meine Notation ist verständlich.)


心に思っていることを、隠さず, 真情, 本音 sind doch verschiedene Umschreibungen für dasselbe. Was die Konstruktion "sich aussprechen" betrifft, siehe dort: 5a sagen, was einen bewegt; sich etwas von der Seele reden Grammatik sich aussprechen Beispiele sich offen aussprechen sie hat sich bei ihrer Mutter [darüber] ausgesprochen (ironisch) sprich dich aus! (was hast du mir noch alles vorzuwerfen?) http: //www.duden.de/rechtschreibung/aussprechen#Bedeutung5a Die semantisch-syntaktishen Funktionen von "sich äußern/aussprechen/offenbaren/artikulieren" usw. sind letztlich gleich.


Grade gelesen: ...本音を吐露してしまっていた。 Wäre auch für "sich" weglassen und "transitiv"


1. Gebäude mit der Daimyatverwaltung 2. Gebäude mit der Statthalterverwaltung bzw. der Wohnung des Statthalters (vgl. 陣屋(じんや)は、江戸時代の幕藩体制における、大名領(藩)の藩庁が置かれた屋敷、また徳川幕府直轄領の代官の住居および役所が置かれた建物のことである。https: //ja.wikipedia.org/wiki/陣屋)


Die Werke wurden 1859 gegründet. 1966 wurde Škoda dort leitender Ingenieur und kaufte sie 1869.


Ja, nicht verwechseln mit 陣 (㋐軍隊の集結している所。兵営。陣地。陣営。「陣を張る」)


Wenn der Eintrag 観_客 lautete, wäre das unbedenklich, aber nicht nicht 観_衆


Was meinst du mit "Sind kousha und gesha nicht genau falsch rum?"?


"Publikum" geht, aber alle anderen Einträge nur im Plural (indefinit u. generisch). Das ist ein Kollektivum. X衆 集まった大勢の人々。(http: //dictionary.goo.ne.jp/jn/48368/meaning/m0u/) Wenn man aus der Menge als Ganzen Individuen Y herausnehmen wollte, hätte man m.E. nur die Möglichkeit zu formulieren wie 観衆の(中/内の)Y.


'Dabeistehende' ist nicht 'n'.


'Mitwirkende' und 'Aufführende' sind beide nicht 'n'.


das 'hat' ist überflüssig


auch na-Adjektiv



Das verstehe ich nicht? Sind kousha und gesha nicht genau falschrum?


In der Edo-Zeit Sitz eines Lehensherrn der keine Burg besaß, z.B. kleinere Daimyo, Hatamoto, oder eines Daikan/Gundai. (Siehe Daijisen Bed. 3)


寝坊する


寝過ごす


"Leben und Tod sind eine ernste Sache." Das muss man in den Zusammenhang mit 生死事大 光陰可惜 無常迅速 時人不待 stellen. Das ist eine Mahnung an alle Praktizierenden, achtsam und nicht nachlässig zu sein, da die Zeit nicht stillsteht und alles vergänglich ist. 事大 in 生死事大 wird üblicherweise prädikativ ausgelegt, nicht "als große/wichtige Sache". 生死は事大です。(vgl どう生き、どう死を捉えてそれを迎えるかが一番の関心事でなければなりません。この問題を解決してこそ、はじめて禅に参じたといえるのではないでしょうか。「生を明らめ死を明らむるは仏家一大事の因縁なり」といわれるようにまさに禅者にとって、生死は事大です。http: //www.rinnou.net/cont_04/zengo/091201.html)


Vielleicht gibt es neben den drei traditionellen Schulen im jp. Zen-Buddhismus mittlerweile eine hedonistische.


"die Gegenwart auskosten" finde ich missverständlich, da es der letztendliche Sinn der buddhistischen Übung die Erleuchtung ist, die nur durch die Achtsamkeit in der Gegenwart zu erlangen ist, auch wenn kein "Genuss" auszuschließen wäre.


Ein ansteigender Ton ist keine Markierung für Akzent (Betonung), sondern eine "intonatorische" für Äußerungen, so dass die zweite Variante "akzentlos" ist, auch wenn 平板アクセント der gebräuchliche Begriff dafür ist.


vulgär (s. マン)